Schade auch….

Eigentlich wollte ich vor lauter Frust vorerst garnix mehr schreiben, aber was soll’s wenigstens ein Update für die tapferen unter Euch, die offensichtlich immer wieder hier vorbeischauen – so sagt es die Statistik immerhin.

Moclobemid hatte im Kopf eine gute Wirkung (und ich war noch lange nicht auf Zieldosis), aber mein Magen ist nach ca. 3 Wochen komplett ausgeklingt. Auch mit Omep usw. war nichts zu machen. Also musste ich aufhören.

Ist ziemlich zum kotzen……

Tag 27 – Tiefe Wasser sind still….

Ich will meinem einmonatigen Baclofen-Jubiläum eigentlich nicht vorgreifen, aber es kommt mir in jedem Fall schon wie ein Monat vor 😉

Nun aber zu den Wahrheiten: Heute hatte ich ein Erlebnis, das mir leider zeigte, wieviel ich mich eigentlich in diesem Monat bewegt habe. Bisher hatte ich mir in negativen Momenten immer hergeholt, dass ich ja eigentlich nichts auszustehen habe und einfach viel zu sehr auf alle möglichen Symptome achte – ganz wie es mein ’style‘ ist.

Heute hatte ich etwas auszustehen. Vielleicht nichts besonderes für andere, aber rege mich sehr schnell und stark auf, wenn Dinge in meinen Augen ungerecht und unfair sind. Früher bin ich in solchen Situation abgehauen oder habe mich sofort geprügelt. Das war nicht immer witzig. Geprügelt habe ich mich nun jahrelang nicht mehr und das abhauen gelingt nicht, wenn man in seinem eigenen Haus in eine solche Situation gerät. Details sind eigentlich nicht nötig, aber ich habe heute ein ‚abschliessendes‘ Gespräch mit einem Handwerker gehabt, um über Mängelbeseitigung zu sprechen. Als kleiner Hintergrund: Wir haben einen grossen Kamin (wirklich groß….) eingebaut bekommen, der leider nicht mal das Zimmer heizt in dem er steht. Der Inhaber der Firma kam mit 2 weiteren Personen aus dem Unternehmen (von denen übrigens keiner am Bau beteiligt war….) und erklärte mir minutenlang wie ‚ordnungsgemäß‘ das alles ausgeführt wurde.

Das ich hätte platzen können begann schon damit, das 3 Leute dämlich in meinem (kalten) Wohnzimmer standen, obwohl keiner von denen beim Bau des Kamins dabei war. Warum drei? Hat einer von den anderen am Bau gesagt: der ist groß und breit. Geh da bloss nicht alleine hin, wenn Du was verkackt hast! Dann faselt der minutenlang von den tollen Reglern am Kaminfenster und schön man alles einstellen kann und ich hatte das Gefühl der möchte mir das Teil direkt nochmal verkaufen. Als ich ihn dann (wirklich noch freundlich – wenn vielleicht auch etwas zickig) fragte, was der Vortrag der letzten Minuten denn mit meinem Problem zu tun hätte, drehte der sich allen ernstes zu seinen Kollegen um und fragte: „Welches Problem haben Sie denn?“

An diesem Punkt war ich auf Tausend! Mein Problem? Ich habe einen 13.000 Watt Kamin in einem 60qm Raum. Das sind über 200Watt/qm (alle zuhörenden Heizungsbauer wissen, dass 100W/qm ausreichen um die Bude warm zu machen) und der scheiss Raum ist auch nach 4 Stunden dauerheizen noch kalt (irgenwas bei 17°C). Mein Schornsteinfeger hatte mir bereits bei der vorhergegangenen Abnahme erklärt, warum das nicht warm wird und welchen Fehler die Ofenbauer gemacht haben. Übrigens nichts was nicht mehr zu korrigieren wäre.

Da stand ich also mit diesen 3 Schiessbudenfiguren und dachte mir platzt die Halsschlagader. Mein Fehler war sicherlich, dass ich diesen Gruppenauftritt schon als ‚Angriff‘ in meinen eigenen vier Wänden interpretiert hatte. Wenn aber der Pappa-Schlumpf der Truppe (ohne scheiss, der sah wirklich so aus!), drei Sekunden im Raum ist und vollmundig rumplappert wie geil das eigentlich ist und KEINE Sau überhaupt sowas sagt wie: „Oh, Herr Petrocelli, es tut uns Leid, dass Sie nicht zufrieden sind. Vielen Dank nochmal, das Sie uns so freundlich per Fax auf dieses Problem hingewiesen haben. Wir schauen uns das jetzt mal zusammen an und stellen mal fest, warum Ihr Zimmer den so garnicht auftauen will….“, tja, dann pisst mich das wirklich an. Und ich frage mich, ob er seine Gründe hat, warum er mit mir das nicht alleine klären kann? Aber es verdichtete sich der Eindruck, das es für ihn nichts zu klären gab.

Nachdem ich ihn auf die vom Schornsteinfeger erkannten Ursachen für die geringe Heizleistung ansprach, sagte er nur, das sie alles besonders toll und ordnungsgemäß ausgeführt hätten. Eigentlich war von den Herren noch eine ‚Probefeuerung‘ angedacht (Wie lange wollten die bei mir bleiben? Hatten die was zu Essen mit?), aber nach dieser Ansage habe ich Papaschlumpf mitgeteilt, dass – wenn das hier sein finale Meinung ist – er seine beiden Hilfsschlümpfe wieder mitnehmen kann und das Kaminfest hiermit beendet ist.

Nach aussen hin habe ich das wohl so kommuniziert, dass die 3 wohl im Grunde froh waren mit dem Leben davongekommen zu sein. Obwohl keiner von denen Verstand, was da gerade abgelaufen ist und warum ich nicht freudestrahlend mit Ihnen das ‚dieser Kamin ist toll‘-Lied gesungen habe. Meinen abschliessenden Kommentar über die dreidimensionale Fototapete, die da an meiner Wand steht hat auch keiner verstanden. Ich für meinen Teil war jedenfalls komplett im Arsch. Ich hatte das Gefühl, falls mein Herz nicht gleich einfach ‚Plopp‘ macht und stehenbleibt, würden sich sicher gleich Teile meiner Halsschlagader aufreissen und einige Liter Blut auf den schönen Putz des Kamins verteilen (dann wäre er wenigstens ein bisschen warm geworden). Alles an und in mir zitterte und ich habe mich einfach nach draussen verpisst, während die Ihren wichtigen Kamin-Untersuchungs-Koffer wieder einpackten. Bei uns ist momentan das ganze Haus Baustellte und deshalb war es ziemlich egal, ob ich die Herren hinausgeleitet hätte oder nicht. Momentan laufen so viele Handwerker da ein und aus, dass ich mich manchmal frage, ob die alle zu uns gehören….

Ich habe draussen noch einige Minuten gebraucht, bis ich wieder runter kam. Eigentlich erst, als ich mitbekommen habe, dass die Spacken vom Grundstück gefahren sind. Bis dahin entwickelte sich das Gezitter zu regelrechten Krämpfen, was mich unter Baclofen zusätzlich mehr als nervös machte. Baclofen <> Krämpfe – war da nicht was?

Das Ende von diesem endlosen Lied ist also (und ich hatte mir wirklich vorgenommen mich kurz zu fassen bzgl. des Urpsrungs meines Ärgers – wirklich, ich schwör!), dass ich nun weiß, dass ich mich nicht nur in relativ stressfreien oder ’normalen‘ Situationen nicht wirklich besser fühle unter Baclofen, sondern, dass ich in einer richtigen Stress- und Paniksituation keine Hilfe von Baclofen erfahre. Es sei denn, man nimmt an, ich wäre ohne Baclofen heute tot vor meinem verfickten Kamin aufgefunden worden.

Waum ich nicht alles hinschmeisse, Baclofen ab heute nurnoch doof finde und damit aufhöre?

Ich weiß es nicht. Weil ich irgendwo da drinne es einfach nicht wahr haben will? Mich bloss weigere einfach meinen letzten Strohhalm wegzuwerfen? Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung – wie denn auch? Aber ich denke, ich weigere mich wirklich hinzunehmen, dass ich von so vielen guten Erfolgen von Baclofen bei Angst gehört habe und ich derjenige sein soll, bei dem es ‚mal wieder‘ nicht wirkt. Aber es gibt so wenig ‚Statistik‘ zu Baclofen und Angst. Keiner kann mir wirklich sagen, ob es vor allem durch zeitliche Summierung irgendwann hilft oder nur oder in Kombination mit der richtigen, hohen Dosis? Die vor allem auch wieder keiner bezeichnen kann, da bei jedem Bericht von positiven Erfolgen hast jedesmal eine andere Dosis genannt wird.

Es wird ständig von der ‚persönlichen‘ Dosis gesprochen und – wenigstens manchmal – auch von nicht unerheblichen Zeiten bis es ‚richtig‘ gewirkt hat. Aber leider auch so oft von ‚…am dritten Tag war die Angst wie weggeblasen…‘ – leider, weil es mich natürlich befürchten lässt, dass es dann bei mir wohl nicht helfen soll.

Tja, wie auch immer. Die Nebenwirkungen sind mittlerweile – nach einigen Tagen 30mg/d – gering. Leichter Schwindel und das auch nicht ständig. Ich könnte mir tatsächlich vorstellen, dass dieser nach einigen Wochen ohne Dosisänderung verschwinden würde. Deshalb denke ich, dass ich evtl. am Wochenende mit 3x15mg beginne. Dazu muss ich leider sagen, dass ich hier und da schon manchmal Angst habe, ich könnte spontan und unverhofft mit dem Atmen aufhören, wenn ich weiter hoch gehe, aber naja, das ist realistisch gesehen wohl eher unwarscheinlich. (jaja, dieses fiieeese Restrisiko – das macht uns Hypochondern schon richtig zu schaffen 😉 ).

Wie auch immer. Ich bitte um Kommentare, falls mir überhaupt noch einer zuhört 😉 . Natürlich freue ich mich auch über alle Durchalteparolen, die Euch so einfallen. Ich glaube, ich könnte sie gebrauchen. Und, ok Herr Lehmann, Du darfst auch wieder was dichten. Ich werde es aushalten 🙂

In diesem Sinne. Gute Nacht!

Tag 25 – zwischen wollen und können

Heute versuche ich mal weniger über meine täglichen Für und Wieder zu sprechen (irgendwo hörte ich, ich würde mit der Angst ‚kokettieren‘ – Hallo Invorio;)), sondern etwas über den status quo meiner gesamten Situation zu berichten. Einfach nur, um vielleicht ein besseres Bild über meine Ausgangsbasis in diesem ‚Versuch‘ zu liefern.

Nach den ersten Jahren veränderte sich die Angst vor bestimmten Situation, zu einer Angst – ich denke mittlerweile seit gut 15 Jahren – die mich dazu bringt, das ich seither nicht mehr alleine oder mit weniger vertrauten Personen das Haus verlasse noch alleine zu Hause sein kann (sei ca. 10 Jahren). Die Abhängigkeit, das Minderwertigkeitsgefühl und der ständige Lebensüberdruss, welche so ein krankhaftes Vermeidungsverhalten mit sich bringt, ist nur für wenige arme Schweine nachvollziehbar und jeder, der ‚meint‘ er wüsste, wie das ist, ohne selbst so zu Leben, möge darüber nochmals nachdenken.

Ich habe in vielen Therapien darüber nachgedacht, habe Tipps erhalten usw., denn es ist nicht so, dass mir die ’normalen‘ therapeutischen Ansätze unbekannt wären. Aber wenn dies einem immer wieder als etwas erscheint, dass nur Fremde betrifft und nur bei einem selbst nicht funktioniert und zeitgleich genau solche ‚Erklärungen‘ als Muster bekannt sind, dann fühlt sich das frustrierend an. Man erkennt ein falsches Muster und ist aber nicht in der Lage, daran etwas zu drehen, da die körperlichen Symptome so massiv sind, dass sie einem mächtiger als man selbst vorkommt. So echt, dass nur die Theorie falsch sein kann. Ich sage dann immer gerne: wie soll ich mächtiger als ich selbst sein??

Ich darf also behaupten, ja, ich kokettiere mit der Angst. Manchmal frötzel und singe ich sogar mit ihr. Denn würde ich das nicht tun, dann könnte ich mich nur noch aufhängen oder vollends am letzten bisschen Verstand zweifeln, dass mir vielleicht geblieben ist. Selbstverständlich, lieber Invorio, erwähne ich das hier nicht umsonst zwölf mal. Es beschäftigt mich, da ich natürlich immer wieder versuche zu hinterfragen, was denn in meinem Oberstübchen so garnicht stimmt. Und was ich womöglich dagegen tun kann und auch will!

Ich traue mich nicht, ist sicher korrekt. Aber warum? Was habe ich wirklich zu verlieren? Worauf warte ich denn? Wieso riskiere ich nicht einfach, das Risiko des Todes einzugehen? Ich könnte doch einfach losgehen und einfach mal Brötchen beim Bäcker holen. Sind von hier 8km. Mehr nicht.

So ,ich habe es nicht nur geschrieben, ich kann es auch lesen. Das einzige was fehlt ist ’nur‘ die Umsetzung. Die Bereitschaft einfach zu sterben, wobei ich aus reichlichster Literatur natürlich auch weiß (solange ich nicht wirklich losgehe), das die eine unrealistische Angst ist und ich es nach aller Wahrscheinlichkeit überleben würde.
Ok gut. Habt Ihr eine Idee, was ich sagen will? Ich will sagen, ich verstehe mich selbst nicht. Ich sehe, wie meine Hand in Flammen aufgeht, aber ich fühle es nicht. Ich weiss, dass diese Ängste ungefährlich sind, nur fühlen sie sich tödlich an, sobald ich nur in die Nähe meiner Grundstücksgrenze gehe, oder gar meine Frau das Haus verlassen will ohne mich mitzunehmen.

Ich kann also mein Wissen ganz schlicht nicht mit meinen körperlichen Gefühlen koppeln. Und wenn die Symptome beginnen, geht mein Gehirn zum Sandkasten und lässt mich alleine. Dann weiß ich von aller Theorie gar nichts mehr. Nur Minuten später kann ich das schon alles nicht mehr glauben. Weitere Sekunden später befürchte ich aber, dass es gleich genauso weitergeht.

An dieser Stelle treten Sarkasmus und Baclofen in Konkurrenz. Der Sarkasmus um wenigstens irgendeine Form zu haben, damit umzugehen, wenn ich es schon nicht erfolgreich bekämpfen kann. Baclofen hingegen ist meine Hoffnung auf die entscheidende Unterdrückung dieser frei galoppierenden Angst auf ‚chemischer‘ Ebene. Und wenn es dann mal ein wenig schief geht und ich hier etwas negativer daher plappere, dann versteht ihr jetzt vielleicht ein wenig mehr warum das so ist. Damit würdet ihr wirklich weiter sein als ich.

Tag 20 – the art of Angst…

Das Schöne an so einer Angststörung ist ja, dass man gemeinhin ‚weiß‘, dass es sich um eingebildete Gefühle handelt und sie einem nichts anhaben kann. Es sei denn, man bekommt gerade so einen Angstschub. Und da liegt ja die Krux, dann fliegt einem das eben noch genutzte Gehirn direkt aus dem Hintern in die planetare Umlaufbahn und alles was man eben noch gewusst hat, ist urplötzlich verschwunden – auch das mit der Erkenntnis über die Gefährlichkeit eines Angstanfalls. Schon steht man als Erwachsener da und scheißt sich wegen etwas ins Hemd, was technisch nicht zum Erschrecken von normal entwickelten Drittklässlern reicht.

Ich bin ein großes Kerlchen und für gewöhnlich reicht auch meine laute Stimme, dass man einen gewissen Respekt vor mir zeigt. Wenn man dann noch meine langjährige Zeit in der Jugend als aktiven Kampfsportler hinzuzählt, kann man schon mal das Kopfschütteln bekommen, wie so einer sich soweit selbst eintinten kann, dass er fluchtartig ein Geschäft verlassen will, weil ‚es sich gerade so anfühlt‘.

Das ist übrigens einer der wesentlichen Punkte in meiner Angststörung, mit der ich mich in all meinen Therapien immer ‚im Kreis‘ gedreht habe: Gerade, wenn ich mal wieder gemeint habe, es geht bergauf und ich denke, dass ich mich eigentlich ganz wohl fühle, passiert wieder so ein besonders lächerlicher ‚Anfall‘ und ich sitze danach kopfschüttelnd irgendwo rum und frage mich, wie es immer wieder dazu kommen kann, das ich offensichtlich der Einzige bin, der sich nicht ganz einfach entspannen kann und vielleicht sogar mal etwas interessiert oder erfreut an dem ist, was ihn gerade umgibt. So ein Geschäft kann auch interessant sein; da gibt es viele lustige Dinge für die man sich interessieren könnte. Hätte man nicht gerade ein Gefühl am Arsch, das einem mit dem Ende der Welt bedroht.

Aber es fühlt sich gleichzeitig lächerlich und doch so verdammt echt an. Wie etwas, was ganz klar NICHT eingebildet sein kann. Es fühlt sich genauso echt an, wie ein 2,5 kg Hammer, der einem aus der Hand auf die beiden kleinsten Zehen des rechten Fusses fällt. Da wurde auch jeder sagen: Wow schade um die beiden Zehen, die passten so gut zu dir. Aber bei der Angst schaut dich jeder an und sagt: Mensch ich verstehe das nicht. Man merkt dir das überhaupt nicht an (ganz klar mein Lieblingssatz…).

Und ja, ich glaube sogar, dass man mir das nicht mal ansieht, wenn man mich nicht genau kennt.

Heute, nach fast 3 Wochen, habe ich noch immer erhebliche Schwindelgefühle, die ich zu Hause zwar gut ignorieren kann, aber als wir heute Katzenfutter eingekauft hatten, gab es wieder eine Situation in einem wirklich gut bekannten Tierfuttergeschäft, bei der ich plötzlich das Buch, was mich eben noch sehr interessiert hatte, ins Regal schmeißen musste und schnell in Richtung Ausgang eierte, während sich alles um mich herum drehte. Da ich wenigstens manchmal noch daran denke in so einer Situation den Ablauf zu unterbrechen, weil es das beste ist, was man da machen kann, bin ich wenigstens nicht voll aus der Tür gestürmt ( oder vielleicht zur Krönung noch schön dämlich vor die gläserne Automatiktür gelaufen 😉 )

Aber es ist schon frustrierend, wenn man diesen Schwindel stärker merkt als es einem lieb ist und er noch eine solche beängstigende Wirkung auf einen hat. Ich frage mich wirklich, ob und wann es denn aufhört.

Bei all der Skepsis bin ich nicht immer unzufrieden mit der Wirkung von baclofen. Aber mit fortschreitender Zeit macht es mir schon Sorgen, wann wird es denn deutlich besser werden? Nicht immer nur so kleine Mikroerfolge hier und da. Bin ich zu ungeduldig? Ich weiß es bald nicht mehr. Bei den ‚Anderen‘, die erzählen wie gut Baclofen hilft, klingt das nie so, dass sie nach 3 Wochen noch so rumgeeiert haben wie ich :(.