Wie Sie sehen, sehen Sie nichts….

Moclobemid. 1.Tag, 75mg/75mg.

Was soll ich sagen – es ist nichts passiert 🙂
In den ersten ein, zwei Stunden etwas unruhig, aber das hatte sicher nichts mit dem Moclobemid zu tun. Schließlich hatte ich befürchtet, es könnte etwas Unangenehmes passieren. Da verselbstständig sich die Psyche genauso wie bei allen anderen Verrückten.

Wie im letzten Post geschrieben, bin ich 50% unter der üblichen Einstiegsdosis, aber ich wollte es halt extra ruhig angehen, um nicht wegen anfänglichen Nebenwirkungen die gute Chance zu versauen ein Medikament zu nehmen, dass exakt zu meinem MAO-A Polymorphismus passt.

Heute hatte ich sogar einige Zeit länger konzentriert gearbeitet, als sonst, aber das hatte wahrscheinlich nichts mit dem Moclobemid zu tun. Gegen Ende war mein inneres Zittern wieder so stark, dass ich die Wände hochgehen könnte. Aber gut, ich kenne das ja leider und habe es wenigstens nicht als Grund genommen es dem Medikament ‚anzuhängen‘.

Ich denke noch ein oder zwei Tage bleibe ich bei der niedrigen Dosis, dann geht es aber auch weiter mit der Dosierung.

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